Sarajewo und die Kettenreaktion bis Kriegsbeginn

 

Das Attentat von Sarajewo 1914 und die politischen Folgen

Der Reihe der Daten der langen und komplizierten Kettenreaktion vom Mord in Sarajewo bis zum Kriegsausbruch sei diese Kurzversion vorausgeschickt, um eine Übersicht zu geben.

 

Als 1914 ein bosnisch-serbischer Attentäter im bosnisch-österreichischen Sarajewo den Habsburger Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand ermordet, spitzt sich die Lage zwischen Habsburg und Serbien unversehens zu. Das Deutsche Reich stellt sich sofort in Bündnistreue hinter Habsburg. Die Regierung in Wien mißbraucht dies als Blankoscheck und überzieht ihre Drohungen und Ultimaten an das souveräne Serbien, zu dessen „Nutzen“ das Attentat begangen worden ist. Serbien holt sich Rückendeckung bei seiner Schutzmacht Rußland. Die wiederum versichert sich der Bündnistreue Frankreichs. Und das kann vereinbarungsgemäß auf die Hilfe Englands zählen. So stehen sich kurz nach dem Mord von Sarajewo Serbien, Rußland, Frankreich und England auf der einen Seite und Österreich-Ungarn und Deutschland auf der anderen Seite gegenüber. In dieser zugespitzten Lage schickt Österreich-Ungarn den Serben eine Kriegserklärung. Dem folgen Kriegsvorbereitungen in Frankreich und in Rußland. Als beide Staaten ihre Truppen mobilmachen und England das gleiche mit der Flotte tut, kommt das Deutsche Reich in Zugzwang, mobilisiert später aber schneller und greift als erstes Frankreich an. Dabei läßt die deutsche Heeresleitung einen Teil der Truppen durch das neutrale Belgien aufmarschieren. Daraufhin erklärt England dem Deutschen Reich den Krieg. Dem folgen Kriegserklärungen Englands, Frankreichs und Rußlands an die Türkei. Als nächstes klinkt sich Japan ein, das dem Deutschen Reich den Krieg erklärt, um dadurch Deutschlands Kolonien im Pazifik zu erwerben. Und Italien - zunächst im Bund mit Deutschland und Österreich-Ungarn - wechselt 1915 auf die andere Seite, erklärt seinen Bündnispartnern ebenfalls den Krieg, um seine Grenzen von Süden her bis zum Kamm der Alpen vorzuschieben. So bleibt die Konstellation bis zum Kriegseintritt der USA im Jahre 1917. Es kämpfen Österreich-Ungarn, Deutschland und die Türkei gegen Großbritannien, Frankreich, Rußland, Japan und Italien. Die Balkanländer schlagen sich teils auf die eine und teils auf die andere Seite.

 

Die Kettenreaktion vom Juli 1914 

28.06.1914 Ermordung des Habsburger Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajewo.

 

Danach: Die politischen und militärischen Spitzen des Deutschen Reichs, der Kaiser, der Reichskanzler, der Außenminister, der Generalstabschef und der Chef der Marineleitung treten ihren Sommerurlaub an, weil sie nichts Schlimmes vorhersehen. Die Presse wird gebeten, nichts über Kriegsgefahr zu schreiben.

 

23.07.1914

Habsburger Regierung stellt serbischer Regierung ein 48-Stunden-Ultimatum, jede antiösterreichische Hetzpropaganda in Serbien zu unterbinden, österreichische Organe bei der Terrorbekämpfung in Serbien zuzulassen und österreichische Beamte zu den gerichtlichern Untersuchungen des Sarajewo-Mordes hinzuzuziehen. Die letzten beiden Forderungen gehen der serbischen Regierung zu weit.

 

15.-25.07. 

Englische Seekriegsleitung ordnet Mobilmachungsübung für die Flotte an. Nach Übungsende wird nicht demobilisiert, sondern die Flotte in Kriegsbereitschaft gehalten. Die Briten haben damit 14 Tage Vorsprung vor der deutschen Mobilmachung.

 

20.-23.07.

Französischer Staatspräsident Poincaré und sein Ministerpräsident Viviani in Sankt Petersburg. Sie bekräftigen den Französisch-Russischen Zweibund von 1894 gegen Deutschland und sichern den Russen ihre Bündnistreue für den Fall des Krieges zu. So steht dem Leichtsinn Wilhelms II. mit seiner Bündnistreueerklärung an Habsburg der gleiche Leichtsinn Poincarés mit solch einer Zusicherung an Rußland gegenüber.

 

25.07.1914 

Russische Regierung beschließt, Serbien zu unterstützen. Sie gibt der serbischen Regierung ein Hilfsversprechen. Die lehnt daraufhin das Wiener Ultimatum mit einer teils abweisenden und teils entgegenkommenden Note ab und macht die serbische Armee mobil. Dem folgt noch am gleichen Abend die Teilmobilmachung der österreich-ungarischen Streitkräfte gegen Serbien.

 

25.07.1914  

Kaiser Wilhelm II. liest den Text der serbischen Antwort vom 25. Juli 1914  Er urteilt: „... Damit fällt jeder Kriegsgrund fort. ... Daraufhin hätte ich niemals Mobilmachung befohlen“

 

26.-31.07.

Deutschland und England versuchen mehrfach zu vermitteln. London schlägt eine Balkankonferenz vor.

 

27.07.1914 

Kaiser Wilhelm II. bemüht sich vergeblich, die Höfe in Petersburg und Wien zu bewegen einzulenken. Wien erklärt daraufhin lediglich, daß es bei diesem Streit mit Belgrad nicht die Absicht hege, serbisches Territorium zu erwerben.

 

28.07.1914  

Habsburg erklärt trotz aller deutschen und englischen Bemühungen den Krieg an Serbien. Jetzt handelt auch der Hof in Petersburg. (siehe 29.07.)

 

Nacht 28. auf 29. 07.

Der deutsche Reichskanzler von Bethmann Hollweg versucht Englands Absicht für den Fall auszuloten, daß sich der Balkankonflikt auf Frankreich und Deutschland ausweiten sollte. Von Bethmann Hollweg bestellt den englischen Botschafter in Berlin, Sir Goschen, zu sich und erklärt ihm, daß Deutschland mit England Frieden halten wolle und im Falle einer Ausweitung des Krieges auf Frankreich keine Gebietserwerbungen auf französische Kosten beabsichtige. Von Bethmann Hollweg deutet an, daß Deutschland je nach Frankreichs Verhalten gezwungen sein könnte, Belgiens Neutralität für eine begrenzte Dauer zu verletzen. Auf die Frage nach Englands Haltung und Absicht antwortet Botschafter Sir Goschen, daß sich seine Regierung zu diesem Zeitpunkt noch nicht festlegen wolle.

 

29.07. und danach:

Der britische Außenminister Sir Grey beginnt ein Doppelspiel. Er informiert nacheinander den deutschen und den französischen Botschafter in London über Englands Haltung. Dem deutschen, Fürst Lichnowsky, teilt er mit, daß sein Land gedenkt, nur neutral zu bleiben, solange sich der Krieg auf Rußland und Österreich beschränkt. Wenn aber Deutschland und Frankreich in diesen Krieg hineingezogen würden, könne England nicht mehr lange abseits stehen. Den Franzosen, Botschafter Cambon, läßt er verklausuliert das gleiche wissen, so daß die französische Regierung mit Englands Waffenhilfe rechnen kann. Grey gibt Frankreich auf diese Weise diskret englisch zu verstehen, daß es im Streit der Russen, Österreicher und Serben freie Fahrt zum Krieg mit Deutschland hat. Es kann sich - das drückt Grey so aus - getrost in einen Krieg „hineinziehen“ lassen.

 

29.07.1914

Rußland mobilisiert 13 Armeekorps an den Grenzen zu Österreich-Ungarn. Am gleichen Tag bittet die Regierung in London die in Berlin, noch einmal in Wien zu intervenieren. Das britische Außenministerium teilt dabei aber bereits mit, daß England nur so lange neutral zu bleiben gedenke, wie Frankreich nicht am Krieg beteiligt sei. Das ist die erste leise Drohung an die Adresse Deutschlands, denn mit Österreich kann Großbritannien schließlich keinen Seekrieg führen. England steht „Gewehr bei Fuß“ gegen Deutschland, das verrät dieser frühe Hinweis auf die Bereitschaft, an der Seite Frankreichs Krieg zu führen. Das ist seit der Marokkokrise von 1911 die zweite Drohung in drei Jahren.

 

30.07.1914

Rußland macht generalmobil. Deutschland steht damit infolge des Vertrags mit Österreich-Ungarn automatisch gegen Rußland. Frankreich hat einen Vertrag mit Rußland und steht damit gegen Deutschland.

 

30.07.1914

General von Moltke, Chef des deutschen Generalstabs, sieht die militärische Gefahr, die aus dieser Krise für das Deutsche Reich erwachsen kann. Er drängt seinen österreichischen Kameraden, General von Hötzendorf, die Allgemeine Mobilmachung der Truppen Österreich-Ungarns zu beschleunigen. Am gleichen Tag rät Kanzler Bethmann Hollweg dem österreichischen Außenminister Graf Berchtold dringend, vom Krieg mit Serbien abzulassen. Das sind zwei gegenläufige Impulse. Auch an diesem Tag versucht Kaiser Wilhelm II. ein weiteres Mal, seinen angeheirateten „Vetter“ Zar Nikolaj II. vom Kriege abzubringen. Er bittet ihn eindringlich, die Teilmobilmachung vom Vortag zurückzunehmen. Der Zar lenkt zunächst ein, fügt sich dann doch dem Druck seines Außenministers und der Kriegspartei im eigenen Lande. Nun macht Rußland total mobil, das heißt, auch gegenüber Deutschland.

 

31.07.1914

Kaiser Wilhelm II. fordert die russische Regierung mit einem Ultimatum auf, die Mobilmachungsbefehle binnen zwölf Stunden zurückzuziehen, anderenfalls sei der Kriegszustand zwischen Deutschland und Rußland unvermeidlich. Die russische Regierung geht darauf nicht mehr ein. Sie hat den Angriff ihrer Truppen gegen Deutschland offensichtlich bereits angeordnet. Mit dieser so plötzlich eingetretenen Entwicklung steht Deutschland unversehens vor der Gefahr, zwischen zwei Fronten zu geraten. Die zwei großen Nachbarn im Osten und im Westen sind seit 1894 vertraglich gegen das Deutsche Reich verbunden. Ein Krieg nach zwei Seiten ist für Deutschland eine existentielle Bedrohung, zumal da Deutschland zu der Zeit noch immer nicht mobilgemacht hat.

 

31.07.1914

Berlin fragt deshalb in Paris an, wie Frankreich gedächte, sich in einer russisch-deutschen Auseinandersetzung zu verhalten. Paris hält Berlin hin und antwortet vieldeutig: „Man werde nach den französischen Interessen entsprechend handeln“. Das kann Frieden heißen oder Krieg um Elsaß-Lothringen.

 

31.07.1914

In London weiß man, daß Deutschland nun in der Klemme steckt und zur eigenen Rettung höchstwahrscheinlich Belgiens Neutralität verletzen muß. Das ist Englands Eintrittskarte in den Krieg. Die britische Regierung fordert die deutsche und die französische auf, Belgiens Neutralität zu achten. Frankreich sichert das den Briten sofort zu; es plant ja, den Krieg am Oberrhein zu eröffnen. Deutschland fragt zurück, ob England seinerseits Neutralität und Frieden gegenüber Deutschland wahren werde, wenn es auf den Durchmarsch durch belgisches Gebiet verzichten würde. Nun hätte es England in der Hand gehabt, die Belgier vor dem deutschen Durchmarsch zu bewahren. Doch London, das seine Kriegserklärung an Berlin drei Tage später mit der deutschen Verletzung der belgischen Neutralität begründet, ist nicht bereit, dem Krieg, der sich zusammenbraut, zugunsten Belgiens fernzubleiben. London sagt auf diesem Höhepunkt der Krise weder Neutralität noch Frieden zu.

 

01.08.1914

Um 19 Uhr, nach Ablauf des deutschen Ultimatums an die Russen, überreicht der deutsche Botschafter in Sankt Petersburg die deutsche Kriegserklärung, und fast gleichzeitig überschreiten die ersten russischen Kavallerieverbände die deutsche Grenze in Ostpreußen. Die Entfernung zwischen Petersburg und der deutsch- russischen Grenze und der Dienstweg zwischen dem Hof des Zaren und den russischen Schwadronschefs in ihren Aufmarschräumen an der Grenze sind - vor allem damals - viel zu weit, als daß ein Angriffsbefehl binnen einer oder auch nur weniger Stunden von da nach dort hätte durchgegeben werden können. Der Befehl zum Angriff und damit zur Kriegseröffnung gegen das noch immer abwartende Deutschland ist in Sankt Petersburg ohne jeden Zweifel schon vor der deutschen Kriegserklärung erlassen worden.

 

01.08.1914

Die französische Regierung ordnet die Mobilmachung der Streitkräfte an. Deutschland hängt nun schon vier Tage hinter der Teilmobilmachung und drei Tage hinter der Generalmobilmachung in Rußland her und 17 Tage hinter der inoffiziellen Mobilmachung der englischen Flotte. Die Tage, in denen der Kaiser und die Reichsregierung versucht haben, zwischen Habsburg und Rußland zu vermitteln, fehlen nun für die eigenen Vorbereitungen auf einen Krieg.. Nach Eingang der schlechten Nachricht aus Paris versucht Berlin, das aufzuholen.

 

Daß die Befürchtungen des deutschen Generalstabs nicht aus der Luft gegriffen sind, zeigt sich zu Kriegsbeginn, als sich erweist, daß Frankreichs Truppen nicht nur zur Verteidigung des eigenen Landes aufmarschieren, sondern von Anfang an auch für einen Angriff gegen Deutschland mit einer Offensive in Richtung auf den Oberrhein. Da Frankreich ab dem 1. August mobil macht, die Vorbereitungen zum Krieg trifft, offensichtlich darauf wartet, daß die deutschen Truppen in Richtung Rußland abmarschieren und sich weigert, seine Neutralität zu erklären, muß man in Deutschland damit rechnen, daß Frankreich losschlägt, sobald sich Rußland regt. So ist der strategisch schlimmste Fall für Deutschland eingetreten.

 

02.08.1914

Die deutsche Regierung fragt die belgische ultimativ um die Erlaubnis, Truppen durch belgisches Gebiet nach Nordfrankreich marschieren lassen zu dürfen. Berlin garantiert dabei die Unversehrtheit des belgischen Gebiets und sagt zu, dem Staat Belgien alle Durchmarschkosten zu bezahlen und etwaige Schäden zu ersetzen. Die belgische Regierung lehnt das ab. Inzwischen sind die Würfel in London längst gefallen. An diesem 2. August, noch ehe deutsche Truppen belgisches Gebiet betreten, gibt England die Mobilmachung seiner schon seit Mitte Juli kriegsbereiten Flotte offiziell bekannt. Am gleichen Tag teilt der englische Außenminister Grey der französischen Regierung mit, daß die britische Flotte der französischen zu Hilfe kommen werde, falls die deutsche mit feindlichen Handlungen gegen die französische beginnen werde. Außerdem hatte England den Franzosen bereits1911 sechs Heeresdivisionen für den Fall des Krieges heimlich zugesagt. So ist Großbritannien am 2. August schon kriegsbereit und festgelegt. Wahrheitswidrig  stellt sich Minister Grey am Tag danach, dem 3.8., vor das Unterhaus in London und erklärt den offensichtlich ahnungslosen Abgeordneten, England habe sich in Bezug auf den in Europa beginnenden Krieg bisher in keiner Weise festgelegt.

Die Nutzung belgischen Gebiets für einen eigenen Aufmarsch in einem befürchteten Krieg mit Frankreich oder sogar mit Frankreich und England ist auf deutscher Seite seit langem gedanklich in alle Verteidigungsvorbereitungen einbezogen worden. Der Große Generalstab geht von der Annahme aus, daß sich auch Engländer und Franzosen in einem Krieg nicht scheuen werden, gegen Deutschland durch Belgien, Luxemburg und Holland aufzumarschieren. (England hat 1906 versucht, Belgien aus seiner Neutralität zu lösen und in seine Kriegsvorbereitungen gegen Deutschland einzubeziehen.) So ist die komplizierte Aufmarschplanung der deutschen Heerestruppen für den Kriegsfall unter Einbeziehung des belgischen Eisenbahnnetzes vorgenommen worden. Dies vor allem deshalb, weil man sich deutscherseits die größten Erfolgschancen gegen das französische Heer durch eine Nordumfassung entlang der Kanalküste ausgerechnet hat. Und der Weg nach Nordfrankreich führt nun einmal durch Belgien. Dieser Aufmarschplan des Großen Generalstabs ist zwar außenpolitisch töricht und ihn dann auch noch gegen den Willen der belgischen Regierung durchzusetzen, ist ein Völkerrechtsverstoß. Doch militärisch verspricht der Plan Erfolg zum Schutz des eigenen Landes, vor allem, wenn Deutschland zur gleichen Zeit nach zwei Seiten um seine Existenz kämpfen muß.

 

03.08.1914

Berlin erklärt Paris den Krieg.   Deutscher Angriffsbeginn.

 

03.08.1914

Als deutsche Truppen am 3. August beginnen, durch Belgien gegen Frankreich vorzugehen, stellt London Berlin ein Ultimatum und verlangt, die Truppen unverzüglich aus Belgien zurückzuziehen. Deutschland kann auf den Durchmarsch durch das neutrale Land jetzt nicht mehr verzichten und setzt den Aufmarsch fort.

 

Dem folgt am Tag darauf:

14.08.1914

 Englands Kriegserklärung an das Deutschland.

 

04.08.1914

Der deutsche Reichskanzler von Bethmann Hollweg drückt die Skrupel der deutschen Reichsregierung , Belgiens Neutralität zu verletzen, vor dem Reichstag mit den Worten aus:

„So waren wir gezwungen, uns über den berechtigten Protest der luxemburgischen und der belgischen Regierung hinwegzusetzen. Das Unrecht - ich spreche offen - das Unrecht, das wir damit tun, werden wir wieder gutzumachen suchen, sobald unser militärisches Ziel erreicht ist. Wer so bedroht ist wie wir und um sein Höchstes kämpft, der darf nur daran denken, wie er sich durchhaut“ .

 

 Dieser Text ist eine Kurzfassung des entsprechenden ausführlichen mit Hintergründen und mit Quellenangaben versehenen Textes (Seiten 54-62) in dem Buch 1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte

595 Seiten / 5. Auflage
OLZOG-Verlag
München 2006
ISBN-3-7892-8188-3

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